Heilige Räder

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Alte Geister Punos
Viele Schätze birgt der See, und auch die umliegenden Felsen, die Inseln. Weiss und Schwarz sind hier weit auseinander, eine tiefe Kluft dazwischen, können wir sie überwinden? In dieser Kluft hocken viele unerlöste Geister aus alten Zeiten. Sie fassen sich ein Opfer um weiter opfern zu können.
Puno ist verrucht und zugleich lichtvoll spirituell, es könnte ein Schmelztiegel werden von Weiss und Schwarz. Hier ist die Regenbogenschlange tausendmal gefragt. Neue Kinder müssen her und alles auf eine neue Ebene schieben. Hier brauchen sie Schutz um nicht angefressen zu werden von den Nazigeistern. Ich könnte darauf wetten dass es hier Hauptquartiere eben gerade derer gibt die Tote und Blut wollen.  Genau so wie es Bündnisse und Verbände, Verbandelungen und Bruderschaften gibt, die jene Verurteilen und bekämpfen?
Die Magie und Kraft, die Durchlässigkeit dieses wundervollen Platzes auf dem zweiten  Dach der Welt wird ausgenutzt. Vergebt euch, begnadigt einander, verbindet Euch endlich wieder, das Spiel ist sowieso vorbei! Die Engel kommen, die Wirbel, der Ausgleich! Ja der Ausgleich, das ist nicht Vergeltung, das ist auch nicht das Karmaspiel, nein! Ausgleich ist lediglich Verschmelzungder alten Fronten, zu alt um überhaupt noch wahr sein zu können! Hohle Paradigmen, basierend auf dem Bedürfnis sich zu verteidigen, basierend auf dem Tier im Kopf Die Zerstörung der alten Struktur zugunsten einer gerechten Verteilung, zugunsten eines schönen und friedvollen  Zusammenspieles, zu Gunsten der Wahrnehmung der Schönheit
Hmm, und dann? Ich kann es nicht sagen, aber wenn die Reichen kein Geld mehr anhäufen und die Bauern ihr Essen teilen, wenn der Standard der USA nicht mehr angestrebt wird, wenn es hier in den Gemeinschaften so bleiben darf, so gut und lokal organisiert wie das viele Aymara noch können, wenn das wieder Beispiel wird für die Weltpolitik, dann hat die Menschheit als Ganzes einen Schritt gemacht.
In Puno die Illuminaten-Anker ausreissen, den Kampf verwandeln in einen Tanz, ein Spiel, den Ernst wegnehmen.
Die Gabe der geneigten Seelen, die hier anwesend aus dem Kosmos nur zuschauend da sind nun endlich annehmen, danke! Ja wir gehen den Weg des Ich und suchen den Weg des Spirit. Ich diene dem Spirit, ich diene dem  Spirit. Wer wohl ist Spirit? eine Gemeinschaft des Geistes. Je weiter du gehst, desto grösser wird Spirit.
Hundert Füsse tragen Punos Spirit, Puno ruht darauf und krönt sich nur mit einer Krone!  Eine Krone nur und hundert Füsse, die Kronen jetzt verteilen, den Rat zusammensetzen aus verschiedenen Gruppen, hundert Füsse 50 Kronen für Puno. Weise Menschen, Frauen des Geistes, Männer verteilen die Güter mit Weisheit, alles Erleuchtete!
Der Inkagott, der Viragocha, der Sonnenpriester er trägt den Äskulapstab, die Kriegerseelen meinen es sei ein Speer, um Blut zu vergiessen! Kein Blut mehr bitte, nein, es ist die Wirbelsäule mit ihren 33 Wirbeln, oben auf dem Speer sitzt sie in Kiefernzapfenform, die Zirbeldrüse
Seit Urzeiten versuchen die Götter den Menschen zu erklären wie es geht, der Weg ins Licht ist der Weg in die Erleuchtung in die Alleinheit?
Der dumpfe Mensch, die regressiven Kräfte die Macht der Gewohnheit fürchtet die Enthüllung des inneren Gottes! Wie lange quälen wir uns noch herum mit diesem altbackenen abgestandenen Spiel das nur noch zum Himmel stinkt? Wie lange quälen wir uns noch mit der Vorstellung, jemand anders sei für unser Glück zuständig? Wann verstehen wir endlich, dass wir selber unsere 33 Stufen unserer Wirbelsäule hinaufkriechen können und die Zirbeldrüse erreichen, das Lebenswasser ausschütten und in eine schöne neue Welt gelangen, ohne in irgendein anderes Land zu gehen?
Werde ich dies nach dieser Reise verstanden haben? dass meine Suche in meinem Innern stattfindet? Die Reise lediglich eine Projektion im Aussen ist? wie das Leben schlechthin?


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