Heilige Räder

Du befindest dich auf dem Strahl mit der Qualität der Kraft im Reich der Gallier

Fatima

Getrost konnte ich nun meine Reise nach Fatima fortsetzen. Dieser Ort war auch schon eine geraume Weile auf meiner Liste. Ich hatte jedoch keine Ahnung, was mich dort erwarten würde. Als ich in Fatima ankam, war es regnerisch trübe und neblig. Ausserhalb der Saison war dort kaum etwas los. Ich staunte nicht schlecht über den imposant grossen Platz, der sich vom modernen Betonbau hin zur Kathedrale erstreckt. Da hätten gleich mehrere Ufos landen können.

An diesem Ort soll 1917 eine Marienerscheinung stattgefunden haben. Drei Hirtenkinder sollen hier der Heiligen Mutter begegnet sein, die drei Wunder mit der Sonne geschehen lies. Lúcia dos Santos schrieb ihre höllischen Visionen nieder, deklariert als die „drei Geheimnisse“. Von der Heiligen Mutter hat sie Order bekommen, diese erst viel später zu veröffentlichen. Mich erstaunt es sehr, dass diese Geheimnisse es bis in die Geheimarchive des Vatikans  geschafft haben! Scheinbar ist es die Bestimmung dieses Ortes Fatima, ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für den Katholizismus oder die Spiritualität zu werden. Erscheinungen von durch Raum-und Zeit-Rissen gefallene Plejadiern oder anderen Sternengeschwistern werden oft als Marienerscheinungen interpretiert und von der katholischen Kirche sofort beschlagnahmt. Schon rein deswegen sind solche Orte sehr interessant, da die Raum- und Zeitstruktur nicht konstant ist. Siehe auch Untersberg.
Das Gleiche gilt für Lourdes, Saint Odile oder Glastonbury. Natürlich gibt es viele auch weniger bekannte solcher Orte.
Sehr ekstatisch veranlagte Menschen können ebenfalls solche Raum- und Zeit-Tore bilden und Dinge erblicken, die sich sozusagen parallel zu ihrer Welt und hinter dem Vorhang der Dreidimensionalität befinden. Sie können sogar mit solcher Intensität geistige Bilder produzieren, dass sie von andern Menschen gesehen werden können.
Fatima ist für mich rein deshalb noch zu einem Phänomen geworden, weil es die Menschen zum Bau dieser riesigen Anlage beflügelte und der Ort in so kurzer Zeit unter päpstliche Obhut geriet. So kam Portugal zu seinem wichtigsten touristisch erschlossenen Pilger-Ort.
Als ich den dortigen etwas sterilen Betonbau genauer betrachtete, sah ich darin Ähnlichkeit mit dem zuvor besuchten Dolmen!
Doch diese grösste anfangs 21.Jahrhundert erbaute Kirchenanlage enthält noch andere interessante Details. Sie kann durch 13 Tore betreten werden und ist der Dreifaltigkeit gewidmet. Die Absicht des Architekten war, Jesus und jedem Apostel eine Tür zuzuordnen. Hiermit hat er jedoch unbewusst die weibliche Mysterienschule, das Jahr der 13 Monde und ein Rad mit 13 Speichen verankert. Schliesslich ist der Ort auch eindeutig der Weiblichkeit gewidmet, welche die Kirche seit Jahrhunderten immer wieder zu unterdrücken versucht. Doch die Weiblichkeit findet immer wieder die Hintertür ins Dasein der Christen. Man kann die Göttin einfach nicht verdrängen oder auslöschen!
Ich klapperte die ganze Anlage ab und installierte mitten auf dem Platz, bei der Säule, den Lebensbaum. Damals wusste ich noch nichts Genaues über die Hirtenkinder oder ihre Visionen. Ich fühlte jedoch, dass dieser Platz einen erlösenden Charakter brauchte. Die Schwingung des Mitgefühls sollte diejenige des Leides und des Martyriums ersetzen, um die religiösen Konditionierungen in Bezug auf Hölle und Leiden auszulöschen.
Die „Schuldkeule“ war schon immer eines der meistgebrauchten Machtinstrumente jener Systeme, die der Unterdrückung der Menschheit dienten.
So hielt ich meinen Fokus auf Erlösendes und Befreiendes, ohne Martyrium und Leid! Es sollte doch menschenmöglich sein, ohne Leidensweg die Erleuchtung zu erlangen. Es ist Zeit endlich mal aufzuhören, die Dämonen ständig mit Leid und Schmerz zu füttern!
So erscheint mir der Weg zur Erlösung über das Martyrium schlichtweg als paradox, da wir damit auch das nähren, was wir nicht haben wollen!
Parallel zu diesem grösseren Plan fand ich mich hier auch in meinem persönlichen Leben, vom Leiden eines sehr nahen Freundes geplagt. Er hatte sich für das Leid des Amfortas im ganz modernen Sinne entschieden. Er ließ sich, mit Chemotherapie behandelt, dem langsamen und quälenden Tod entgegen therapieren. Er befand sich in den gierigen Klauen der modernen Medizin.
Ich wusste, seine Tage waren gezählt und mich stimmte traurig, dass er diesen langen leidvollen Weg gewählt hatte.
So zündete ich dem Agenten 013, der durch die moderne Hölle ging, hier eine Kerze an und bat ihn den leidenden Körper endlich loszulassen.
Die Menschen merken gar nicht, dass das luziferische Prinzip sich schon seit einiger Zeit unser mittlerweile weltweit verbreitetes Gesundheitssystem, durch Pharmakonzerne und Kapitalismus, zu eigen gemacht hat. Die katholische Kirche hat diesbezüglich ihren Dienst schon lange abgegeben, da sie nicht mehr mächtig genug ist. Die Dämonen haben das nunmehr auf der ganzen Welt verbreitete und von Gier verseuchte Gesundheitssystem für ihre Zwecke übernommen. Es wird zur Unterdrückung und zur Erlangung der Weltherrschaft missbraucht. Was heute im Jahre 2020 passiert, zeugt von der kompletten Übernahme. Mit Lügen und Geld werden die Politik und die Menschen - über das Gesundheitssystem – gesteuert. Ich beobachte dies mit wachsender Sorge. Es ist wieder mal soweit! Ein von den Menschen errichtetes und perfektioniertes System hat sich auf unserem Planeten ausbreiten können. Es wird jetzt schamlos instrumentalisiert, indem die Menschen in Angst versetzt werden. Statt von der Hölle erzählt man heutzutage vom tödlichen Corona-Virus!
Ob jene Hirtenkinder von Fatima auf diese Hölle der Endzeit aufmerksam gemacht worden waren, steht in den Sternen.

Für mich ist es im Rückblick logisch, dass die Zeit der Offenbarung des Johannes auf das Jahr 2020 zutrifft. Ist der Schritt 020 nicht jener zum Lebensbaum hin? Sind nicht Lebensbäume und das Lebenswasser am Schluss der Offenbarung erwähnt? Das Gitternetz der Heiligen Räder und in der Numerologie sehen die Bedeutung der Zahlen 13 und 20 es vielleicht so vor? Vielleicht wurden die Angaben im Mayakalender auch um 8 Jahre verschoben?
Wenn die Menschen es nun endlich schaffen, das Spiel zu durchschauen und das Jüngste Gericht (Nr. 20 im Tarot) einzuleiten, wozu sie wegen der erhöhten Schumannfrequenz und dem erhöhten Zustrom von Lichtquanten aus dem Kosmos eigentlich fähig sein müssten, könnten auch die Dämonen von ihrer undankbaren Aufgabe ablassen und befreit oder aufgelöst werden.
Möge das Ende allen Leidens und der fiktiven Ängste endlich eintreten. Fiktive Ängste sind die Seuche, die uns hier auf der Erde festhält.
Auf meinem Rückweg zu Tecla hatte ich ein letztes Gespräch mit 013. Am nächsten Morgen erreichte mich die Nachricht seines Todes. Nun war er von seinem Leid befreit!

 


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